Urban moonshine (Triptych)

Das Triptychon Urban Moonshine ist eine visuelle Untersuchung des nächtlichen urbanen Raums, der durch das Mondlicht transformiert wird. Der Künstler greift auf eine minimalistische grafische Sprache zurück und komponiert strenge Linien, die an die Rhythmik der Stadtarchitektur erinnern und an die Schatten, die Licht und Dunkelheit voneinander trennen. Jede der drei Tafeln hält einen Moment dieses Dialogs fest – zwischen der rigiden Struktur der Architektur und der immateriellen Natur des Lichts. Die Schwarz-Weiß-Palette verstärkt die symbolische Dichotomie: Ordnung und Chaos, Stabilität und Fragilität, Realität und Traum.

Den Ausgangspunkt dieser Reflexion bildet Johannstadt – ein Stadtteil mit typischer DDR-Bebauung, dessen regelmäßige Hochhausblöcke und geometrische Straßenzüge eine klare urbane Struktur formen. Doch im nächtlichen Licht erhält diese Struktur eine neue Dimension. Der Mond zieht über den Himmel und tut mehr, als die Stadt bloß zu erhellen – er verwandelt sie und verleiht dem Raum eine flirrende, fast ätherische Qualität. Licht und Dunkelheit interagieren, durchbrechen die gewohnte Statik und schaffen eine fluidere Wahrnehmung der Formen – ein Spannungsfeld aus Kontrasten.

Acrylic pen on paper, A4, 2020

Urban moonshine (Triptych)

Das Triptychon Urban Moonshine ist eine visuelle Untersuchung des nächtlichen urbanen Raums, der durch das Mondlicht transformiert wird. Der Künstler greift auf eine minimalistische grafische Sprache zurück und komponiert strenge Linien, die an die Rhythmik der Stadtarchitektur erinnern und an die Schatten, die Licht und Dunkelheit voneinander trennen. Jede der drei Tafeln hält einen Moment dieses Dialogs fest – zwischen der rigiden Struktur der Architektur und der immateriellen Natur des Lichts. Die Schwarz-Weiß-Palette verstärkt die symbolische Dichotomie: Ordnung und Chaos, Stabilität und Fragilität, Realität und Traum.

Den Ausgangspunkt dieser Reflexion bildet Johannstadt – ein Stadtteil mit typischer DDR-Bebauung, dessen regelmäßige Hochhausblöcke und geometrische Straßenzüge eine klare urbane Struktur formen. Doch im nächtlichen Licht erhält diese Struktur eine neue Dimension. Der Mond zieht über den Himmel und tut mehr, als die Stadt bloß zu erhellen – er verwandelt sie und verleiht dem Raum eine flirrende, fast ätherische Qualität. Licht und Dunkelheit interagieren, durchbrechen die gewohnte Statik und schaffen eine fluidere Wahrnehmung der Formen – ein Spannungsfeld aus Kontrasten.

Acrylic pen on paper, A4, 2020

Urban moonshine (Triptych)

Das Triptychon Urban Moonshine ist eine visuelle Untersuchung des nächtlichen urbanen Raums, der durch das Mondlicht transformiert wird. Der Künstler greift auf eine minimalistische grafische Sprache zurück und komponiert strenge Linien, die an die Rhythmik der Stadtarchitektur erinnern und an die Schatten, die Licht und Dunkelheit voneinander trennen. Jede der drei Tafeln hält einen Moment dieses Dialogs fest – zwischen der rigiden Struktur der Architektur und der immateriellen Natur des Lichts. Die Schwarz-Weiß-Palette verstärkt die symbolische Dichotomie: Ordnung und Chaos, Stabilität und Fragilität, Realität und Traum.

Den Ausgangspunkt dieser Reflexion bildet Johannstadt – ein Stadtteil mit typischer DDR-Bebauung, dessen regelmäßige Hochhausblöcke und geometrische Straßenzüge eine klare urbane Struktur formen. Doch im nächtlichen Licht erhält diese Struktur eine neue Dimension. Der Mond zieht über den Himmel und tut mehr, als die Stadt bloß zu erhellen – er verwandelt sie und verleiht dem Raum eine flirrende, fast ätherische Qualität. Licht und Dunkelheit interagieren, durchbrechen die gewohnte Statik und schaffen eine fluidere Wahrnehmung der Formen – ein Spannungsfeld aus Kontrasten.

Acrylic pen on paper, A4, 2020